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DEFA - Stiftung - 2004

Förderpreisträger 2004

Till Endemann
auf dem 14. FilmKunstFest Schwerin 2004
Auf dem 14. FilmKunstFest Schwerin 2004 erhielt Till Endemann für „Mondlandung“ den Förderpreis der DEFA-Stiftung. Der Film beobachtet mit großem Verständnis und dokumentarischer Nähe die Orientierungssuche einer russischen Einwandererfamilie. Er überzeugt in seiner inhaltlichen Konsequenz, durch seine Kraft stilistischer Mittel und durch die besondere Authentizität russischer Dialoge. Till Endemann, Jahrgang 1976, beendete 2002 sein Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg in der Abteilung Dokumentarfilm-Regie. Neben mehreren Kurzfilmen und zwei Dokumentarfilmen „Die alten Männer und das Meer“ (2000) und „Rückkehr in den Dschungel“ (2002) ist „Mondlandung“ sein Spielfilmdebüt. Derzeit arbeit er an seinem ersten Kinofilm „Das Lächeln der Tiefseefische“.

 

Anna Blaszcyk, Babar Naem Shaikh, Vuk Jevremovic, David Buob
auf dem 16. Internationalen Festival für Animations- und Kurzfilm Dresden 2004
Anna Blaszcyk aus Polen, Babar Naem Shaikh aus Pakistan, Vuk Jevremovic aus Serbien und David Buob aus Deutschland erhielten auf dem 16. Internationale Festival für Animations- und Kurzfilm Dresden den Förderpreis der DEFA-Stiftung. Sie entwickelten gemeinsam im Austauschforum das Projekt „The colour of Red“. Die Filmemacher versuchen die Farbe „Rot“ aus der Sicht des jeweiligen Künstlers zu illustrieren. Der Förderpreis wurde am 17. August in der Filmarena in Jena überreicht.

Katinka Feistl
auf dem 9. Internationales Festival für Kinder und junges Publikum 2004
Auf dem 9. Internationalen Festival für Kinder und junges Publikum in Chemnitz, dem „Schlingel“, erhielt Katinka Feistl für den Film „Bin ich sexy?“ den Förderpreis der DEFA-Stiftung.
Die Regisseurin erzählt in ihrem beeindruckenden Debütfilm die Geschichte eines jungen Mädchens auf ihrer emotionalen Suche nach menschlicher Wärme und Anerkennung. Mit großer Ernsthaftigkeit, aber zugleich mit spielerischer Balance zwischen Tragischem und Komischen gelingt es ihr, junge wie ältere Zuschauer nachhaltig mit diesem Film zu verzaubern.

Katinka Feistl, Jahrgang 1972, bereitet zurzeit ihren Abschlussfilm an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin vor. Neben mehreren Kurzfilmen, darunter die preisgekrönten Filme „Nicht auf den Mund" (1999) und „Wilde Ehe" (2001) ist „Bin ich sexy?“ ihr Spielfilmdebüt.


Irma Stelmach
auf dem 14. FilmFestival Cottbus - Festival des europäischen Films 2004
Auf dem 14. FilmFestival Cottbus erhielt Irma Stelmach für den Dokumentarfilm „Jubilate“ den Förderpreis der DEFA-Stiftung. „Jubilate“ beschreibt unaufdringlich den alltäglichen Umgang einer Tochter mit ihrer an Altersdemenz erkrankten Mutter. Der Film ist ein einfühlsames Plädoyer für ein in unserer Gesellschaft längst nicht mehr selbstverständliches Miteinander der Generationen.
Irma Stelmach, Jahrgang 1975, studiert zurzeit Regie an der Hochschule für Film- und Fern-sehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg. Zu ihren bisherigen Arbeiten zählen einige Dokumentar- und Kurzfilme, darunter „Kurowski Shop“.










Anna Blaszcyk    David Buob
                       
Barbar Naem Shaikih    Vuk Jevremivic