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DEFA - Stiftung - 4.9. arsenal: Für Helke Misselwitz

4.9.: Die DEFA-Stiftung präsentiert im Kino arsenal: Für Helke Misselwitz


Zu ihrem 70. Geburtstag ehren wir die Regisseurin Helke Misselwitz mit einem Filmabend und präsentieren vier ihrer Dokumentarfilme. Misselwitz beobachtet in ihren Arbeiten den Alltag einfacher Menschen und stellt uns dabei außergewöhnliche Persönlichkeiten vor, spricht mit ihnen über ihre Sehnsüchte und Träume, so auch im Essay TANGO-TRAUM (DDR 1985), einer Annäherung an einen Mythos. Helke Misselwitz befragt Bücher und alte Filme und sogar einen Argentinier. "Ein Tango passiert oder er passiert nicht, und auch wenn er nicht passiert, ist das ein Tango", lautet dessen rätselhafte Antwort.
AKTFOTOGRAFIE – Z.B. GUNDULA SCHULZE (DDR 1983) widmet sich einer Künstlerin, die weibliche Akte als Persönlichkeitsporträts gestaltet. Einzelne Szenen mit Gundula Schulze werden mit Alltagsszenen von arbeitenden Kassiererinnen in einer Kaufhalle unterlegt. Schulze erzählt von ihrem Beruf und den Schwierigkeiten, die ganze Persönlichkeit der Frauen auf ihren Fotos ins rechte Licht zu setzen um damit ein Gegenpol zu den überall sichtbaren und oberflächlich wirkenden Aktfotos zu sein.

In WER FÜRCHTET SICH VORM SCHWARZEN MANN (DDR 1989) begegnen wir den Arbeitern einer privaten Kohlenhandlung im Prenzlauer Berg. Helke Misselwitz lässt sie und deren Chefin, die Kohlenhändlerin, eine Berlinerin, schnell mit dem Mund und von überraschender Nachdenklichkeit, reden.
In MEINE LIEBE, DEINE LIEBE (D 1996) blicken die Bewohner des Altersheims deutscher Bühnenkünstler „Marie Seebach“ in Weimar in kurzweiligen und berührenden Episoden auf ihr Leben zurück.

 

HelkeMisselwitz©HelgaParisWer fürchtet sich vorm schwarzen Mann

 (li.) Helke Misselwitz ©HelgaParis, (re.) Szene aus WER FÜRCHTET SICH VORM SCHWARZEN MANN

 

Kino Arsenal


Kino Arsenal
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin
www.arsenal-berlin.de/arsenal

Montag, 04.09.2017
19:00 Uhr
TANGO-TRAUM
Helke Misselwitz, DDR 1985, 35mm, 20 min

AKTFOTOGRAFIE – Z.B. GUNDULA SCHULZE
Helke Misselwitz, DDR 1983, 35mm, 12 min

WER FÜRCHTET SICH VORM SCHWARZEN MANN
Helke Misselwitz, DDR 1989, 35mm, 52 min

21:00 Uhr
MEINE LIEBE, DEINE LIEBE
Helke Misselwitz, D 1996, 35mm, 87 min

Zu Gast: Helke Misselwitz, Moderation: Grit Lemke

Nächster Termin

9. Oktober: Film-Stadt-Berlin: Dokumentarfilme von Peter Voigt

19 Uhr: Dämmerung - Ostberliner Boheme der 50er Jahre

21 Uhr: Theaterarbeit