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DEFA - Stiftung - Jahrbücher

Jahrbücher

Hinter „apropos: Film“ verbirgt sich eine jährliche Publikation der DEFA-Stiftung. Sie versucht sich in wissenschaftlichen Aufsätzen und Erfahrungsberichten der Geschichte der DEFA zu nähern, setzt sich aber auch mit der neuen deutschen Filmproduktion auseinander. Berichte des Vorstands geben einen Überblick über die Arbeit und Fördertätigkeit der Stiftung.

Das Jahrbuch 2005 ist der letzte Band dieser Reihe. Jahrbuchbeiträge werden Sie zukünftig in der Schriftenreihe der DEFA-Stiftung finden, die ab 2006 in doppelter Anzahl erscheint.


Die Herausgeber
Dr. Erika Richter war lange Jahre Redakteurin der Zeitschrift filmwissenschaftliche mitteilungen. Ihre Dissertation schrieb sie über DEFA-Gegenwartsfilme der frühen 70er Jahre. Von 1992 bis 1999 verantwortete sie die Herausgabe der Zeitschrift Film und Fernsehen.
Ralf Schenk war Redakteur der Zeitschriften Film und Fernsehen, Weltbühne und Wochenpost. Außerdem ist er Mitarbeiter des Filmmuseums Potsdam, Redakteur und Herausgeber von zahlreichen Filmbüchern und schrieb rund ein Dutzend Fernsehdokumentationen für ORB und MDR.
Claus Löser, Jahrgang 1962. Seit 1990 freier Autor und Filmkritiker sowie Programmgestalter für das Brotfabrik-Kino in Berlin-Weißensee. Autor von Gegenbilder – Experimentalfilme aus der ehemaligen DDR. Mitherausgeber eines Buches über Filmische Subversion in der DDR 1976-1989, erschienen unter dem Titel Gegenbilder.


Rezensionen zu den ersten DEFA-Jahrbüchern
»Die DEFA-Jahrbücher nutzen die Chance, die einst geschönte Selbstdarstellung des DDR-Films zu korrigieren [...].« (Wilhelm Roth, epd Film)
»[...] spannendes Archivmaterial wird zu Tage gefördert, das vielfach als verloren galt oder bislang unberücksichtigt blieb. Zudem hat man den Eindruck, als ob erst jetzt, nach über zehn Jahre der Wende, die involvierten Zeitzeugen in der Lage sind, entspannter und reflektierter über ihre Vergangenheit zu sprechen.« (Thomas Beutelschmidt, Film & TV Kameramann)
»Schwärmen können andere. Hier wird geforscht. Natürlich ist ein Film-Jahrbuch keine bunte Lesefibel, sondern eine Bestandsaufnahme. In den zwanzig Autorenbeiträgen kommen vor allem Zeitzeugen zu Wort: in Dokumenten, Briefen, Interviews und Drehbüchern. Erfreulich auch, dass mit Beiträgen über das heutige osteuropäische Kino und den Avantgarde-Film der alten Bundesrepublik der Blick nach draußen geübt wird.« (Philipp Bühler, Berliner Zeitung)