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DEFA - Stiftung - Online-Ausstellungen zur DEFA

Online-Ausstellungen zur DEFA in Kooperation mit Google Arts & Culture

Google Arts & Culture ist eine Internet-Plattform, die Museen, Kultureinrichtungen und Archiven unentgeltlich die Möglichkeit gibt, Teile ihrer Sammlungen online zugänglich zu machen. Zurzeit können Nutzer aus aller Welt über 1300 virtuelle Ausstellungen von mehr als 800 Partnern in über 60 Ländern besuchen.

Seit Ende Oktober 2015 ist auch die DEFA-Stiftung in diesem hochwertigen Umfeld präsent. Vier Ausstellungen vermitteln mit Informationstexten, Filmfotos, Dokumenten und Videos vielfältige Einblicke in die Geschichte der Filmproduktion in der DDR.

Die Ausstellungen können auf der Seite der DEFA-Stiftung bei Google Arts & Culture angesehen werden, sie sind in etwas kleinerem Format aber auch unter diesen Links auf den folgenden Seiten der DEFA-Stiftung zugänglich:

Die DEFA – Eine Babelsberger Geschichte
gibt eine einführende Übersicht über das fast fünf Jahrzehnte währende Wirken der staatlichen Produktionsgesellschaft, die von 1946 bis 1992 rund 700 Spielfilme und 450 Kurzspielfilme, 950 Animationsfilme sowie 2000 Dokumentarfilme und ca. 2500 Periodika wie Wochen-schauen u.a. herstellte. Die Ausstellung schildert den mühsamen Anfang mit den ersten »Trümmerfilmen«, skizziert die langjährige Traditionen der antifaschistischen Spielfilme und des Gegenwartsfilmschaffen zwischen Wunschbildern und Realität und wirft Schlag-lichter auf die weiten Felder des Dokumentar- und Animationsfilmschaffens. Sie spart auch das Ende der DEFA nicht aus und führt mit der Vorstellung der Arbeit der DEFA-Stiftung schließlich in die Gegenwart.

DEFA-Indianerfilme
erinnert an das populärste Filmgenre in der DDR seit den 1960er Jahren und verfolgt die Karriere von „Chefindianer“ Gojko Mitic vom ersten Kassenhit DIE SÖHNE DER GROSSEN BÄRIN bis zum Kinderfilm DER LANGE RITT ZUR SCHULE. Spektakuläre Szenenfotos und geschichtliche Hintergrundinformationen lassen Leinwanderinnerungen an aufrechte Indianer und hinterhältige Bleichgesichter wieder lebendig werden.

Animationsfilme der DEFA
führt den Betrachter in das faszinierende Universum des DEFA-Studios für Trickfilme, das vor 60 Jahren in Dresden gegründet wurde. Hier entstanden in über 35 Jahren kurze und lange Werke für ein Kinder- und Jugendpublikum, aber auch Satiren und künstlerische Filme für Erwachsene. Die Ausstellung zeigt mit wunderschönen Filmfotos und Trailern, wie vielfältig die Palette der technischen Animations-möglichkeiten war und was sich alles hinter der Bezeichnung „Trickfilm“ verbergen konnte.

Verbotsfilme der DEFA 1965/66
beleuchtet das dunkelste Kapitel in der Geschichte des DEFA-Spielfilmstudios, das vor genau 60 Jahren begann und eine tiefe kultur-politische Zäsur setzte: Nachdem auf dem 11. Plenum des ZK der SED im Dezember 1965 kritische DFEA-Filme scharf angegriffen worden waren, wurden zwölf Spielfilme verboten oder in der Produktion gestoppt. Die Ausstellung stellt diese Produktionen vor und erläutert die Verbotsgründe.