Sonstiges

  • Das singende, klingende Bäumchen-Spiel
  • Die DEFA-Märchenfilme
  • Gesichter der DEFA
  • CD: Rauschende Melodien - Musik aus DEFA-Filmklassikern
  • Die Trick-Fabrik
  • Filmografie der Produktionsgruppe „Stacheltier“
  • Filmografie: Ausländsche Spiel- und abendfüllende Dokumentarfilme in den Kinos der SBZ/ DDR 1945 – 1966
  • Der geteilte Himmel. Höhepunkte des DEFA-Kinos 1946 – 1992
  • Zeitschrift "Film und Fernsehen"

 

Das singende, klingende Bäumchen-Spiel

Das singende, klingende Bäumchenspiel
© DEFA-Stiftung/ Christel Bodenstein
Herausgegeben von der DEFA-Stiftung
Idee und Ausführung: Christel Bodenstein
Inhalt: Memo-Spiel "Merk dir das gut", Theaterspiel "Spiel mit mir", 36 Kärtchen, 18 Füßchen, 10 zweiseitige Tafeln, 1 DVD und die Spielregeln
Erhältlich für 15 Euro über info@defa-stiftung.de
1 Euro geht in die Restaurierung und Digitalisierung von DEFA-Märchenfilmen

Christel Bodenstein, die bekannte Prinzessin aus einem der beliebtesten Märchenfilmen der DEFA ,„Das singende, klingende Bäumchen“, hat ein Spiel zu diesem Film entwickelt.

Das erste Spiel „Merk dir das gut“ ist ein Memospiel aus 36 Kärtchen. Auf den Kärtchen sind die Vorder- und Rückansicht von 18 tollen Knetfiguren des Films zu sehen, die von Frau Bodenstein selbst gestaltet wurden. Die Ansichten müssen als Paar zusammengefunden werden.
Sind die Paare vollständig, können sie im zweiten Spiel „Spiel mit mir“ in Füßchen gesteckt werden, um dreidimensionale Figuren zu erzeugen. Jetzt kann das Märchen nachgespielt werden. Der Karton des Spiels fungiert dabei als Bühne. Dafür gibt es 20 verschiedene Szenenbilder und eine Nacherzählung des Märchens im Anleitungsheft.

Jedem Spiel ist zusätzlich eine DVD des schönen DEFA-Märchenfilms „Das singende, klingende Bäumchen“ beigefügt.

Die Kinder trainieren spielerisch ihr Gedächtnis und können ihrer Phantasie freien Lauf lassen.
Ein Spaß für kleine und große Märchenfans!

 

Die DEFA-Märchenfilme 

© DEFA-Stiftung und Zweitausendeins
Herausgegeben von der DEFA-Stiftung
Gestaltung und Herstellung: Pina Lewandowsky
Text und Redaktion: Franziska Münz
ISBN: 978-3-00-032589-2
Gebunden, 288 Seiten, ca. 800 teils farbige Abbildungen

Der Band ist leider vergriffen und nur noch antiquarisch erhältlich

Wollten Sie schon immer mal wissen, wie viele Paar Socken für die Darsteller vom „Kalten Herz“ gestrickt werden mussten? Oder wie der kleine Muck es schafft, schnell wie der Wind durch die Wüste zu laufen? Die DEFA-Stiftung präsentiert einen umfangreichen Bildband zu den Märchenfilmen der DEFA.

Über 800 Abbildungen, bestehend aus Szenen- und Produktionsfotografien, sowie zahlreiche Filmplakate werden die Leser an unvergessene Kinostunden erinnern. Durch ergänzende Anekdoten von den Dreharbeiten und Hintergrundinformationen über die Filme soll hier und da auch Unbekanntes und Überraschendes vermittelt werden.

 

Gesichter der DEFA

Edition Braus
Texte: Reinhild Steingröver, Sherin Najjar u. a.
208 Seiten, 500 Bilder
ISBN 978-3-89904-331-0

Der Band ist leider vergriffen und nur noch antiquarisch erhältlich

„Bergemann ist die Chronistin einer verlorenen Zeit. […] Obwohl ihr fotografischer Blick persönlich ist, bleiben ihre Porträts repräsentativ. Sie sind ein fotografisches Angebot, ein fast vergessenes Kapitel ostdeutscher Geschichte aufzuschlagen.”
(Sherin Najjar, Kunsthistorikerin, Berlin)
In ihrer Wanderausstellung "Gesichter der DEFA" portraitiert die Fotografin Sandra Bergemann seit 2004 DEFA-Schauspieler und Schauspielerinnen und liefert damit einen bedeutenden Teil zum Erhalt der deutschen Filmkultur.
Der Bildband "Gesichter der DEFA" gewährt über die Ausstellung hinaus einen Einblick in den Alltag, das Leben und das Werk von 40 Schauspielerinnen und Schauspielern. Neben zum Teil unveröffentlichten Szenenfotos und Kurzbiographien sind Interviewauszüge enthalten zu persönlichen Erlebnisse aus einem bedeutenden Abschnitt deutscher Filmgeschichte.

Im Buch vertretene Schauspieler:
Doris Abeßer, Carmen-Maja Antoni, Hermann Beyer, Christel Bodenstein, Annekathrin Bürger, Angelica Domröse, Eberhard Esche, Erwin Geschonneck, Winfried Glatzeder, Helga Göring, Jörg Gudzuhn, Michael Gwisdek, Eva-Maria Hagen, Jutta Hoffmann, Rolf Hoppe, Ursula Karusseit, Uwe Kockisch, Herbert Köfer, Renate Krößner, Dieter Mann, Dagmar Manzel, Gojko Mitic, Armin Mueller-Stahl, Alfred Müller, Peter Reusse, Katrin Sass, Walfriede Schmitt, Barbara Schnitzler, Christine Schorn, Horst Schulze, Jörg Schüttauf, Jaecki Schwarz, Ernst-Georg Schwill, Peter Sodann, Hilmar Thate, Klaus-Peter Thiele, Marion van de Kamp, Jutta Wachowiak, Ursula Werner, Wolfgang Winkler

Rauschende Melodien - Musik aus DEFA-Filmklassikern


Die CD ist für 15,00 Euro
über info@defa-stiftung.de zu beziehen.
Darüber hinaus ist sie im Handel erhältlich.

 

 

Als Hommage an die fast vier Jahrzehnte lange DEFA-Filmmusikgeschichte hat die DEFA-Stiftung zusammen mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg eine umfassende CD mit Melodien aus DEFA-Filmklassikern produziert. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums wird nun erstmalig durch eine Tonträgerproduktion an diesen Teil des kulturellen Filmerbes erinnert.

Um eine breitgefächerte Vielfalt musikalischer Filmimpressionen zu bieten, sind neben Instrumentalstücken auch Gesangsstücke zu finden. Die Konzert- und Opernsängerin Friederike Meinel hat diese eingesungen und als Dirigenten der Aufnahmen konnten Generalmusikdirektor Manfred Rosenberg und Bernd Wefelmeyer gewonnen werden. Zudem hat der Komponist und Jazzpianist Günther Fischer Saxophon und Klavier eingespielt.

Natürlich können die gewählten Stücke nur einen kleinen Ausschnitt aus dem umfangreichen Soundtrack-Repertoire der DEFA-Filme bieten. Bei der Auswahl wurde darauf geachtet, die erfolgreichsten Komponisten der DEFA präsentieren zu können.

Folgende Titel sind auf der CD enthalten:

  1. Triumph der Liebe (Film: Hauptmann Florian v. d. Mühle)
  2. Sagt holde Frauen/Ariette des Cherubin (Film: Figaros Hochzeit) 
  3. Marcia (Film: Figaros Hochzeit)
  4. Ich lade gern mir Gäste ein
(Film: Rauschende Melodien)
  5. Couplet vom Souper (Film: Die schöne Lurette)
  6. Can Can
(Film: Orpheus in der Unterwelt)
  7. Couplet der Diana (Film: Orpheus in der Unterwelt)
  8. Jede Frau in Berlin hat ihr kleines Verhältnis
(Film: Zille und ick)
  9. Die Mörder sind unter uns (gleichnamiger Film) 
 10. Mein Liebster zog von dannen (Film: Beschreibung eines Sommers)
 11. Serenade für Karla (Film: Karla)
 12. Vergiß nie die Zeit (Film: Meine Frau macht Musik)
 13. Der Schatten der Vergangenheit (Film: Revue um Mitternacht)
 14. Der Scout
 15. Tango für Paul (Film: Der Bruch)
 16. Solo Sunny (gleichnamiger Film)
 17. Wenn ein Mensch lebt (Film: Die Legende von Paul und Paula)
 18. Solo Sunny (instrumental)
(gleichnamiger Film)

 4:13    K.-E. Sasse
 2:40    W. A. Mozart 
 1:04    W. A. Mozart
 
2:42    J. Strauß
 2:20    J. Offenbach
 
2:15    J. Offenbach
 1:26    J. Offenbach
 
1:54    P. Rabenalt
 4:33    E. Roters
 1:31    W. Lesser
 3:50    K.-E. Sasse
 2:13    G. Natschinski
 2:39    G. Natschinski
 5:51    K.-E. Sasse
 3:42    G. Fischer
 3:09    G. Fischer
 3:19    P. Gotthardt
 3:10    G. Fischer

Die Trick-Fabrik. DEFA-Animationsfilme 1955-1990

Herausgegeben vom Deutschen Institut für Animationsfilm Dresden unter Mitwirkung der DEFA-Stiftung
Redaktion: Ralf Schenk, Sabine Scholze

Gebunden, 544 S., ca. 500 teils farbige Abb.
ISBN: 978-3-929470-27-7 (3-929470-27-6)
Für 49,90 € im Buchhandel erhältlich oder über info@defa-stiftung.de

»Die Trick-Fabrik« erzählt die Geschichte des DEFA-Studios für Trickfilme in Dresden.
Zwischen dem Gründungsjahr 1955 und 1990 entstanden dort rund 750 Kinofilme und unzählige Auftragsfilme fürs DDR-Fernsehen und andere Auftraggeber. Dabei wurden alle Genres der Filmanimation gepflegt: Zeichen- und Puppentrickfilme, Silhouetten- und Flachfigurenfilme – und das sowohl für Kinder wie für Erwachsene, vom Einminüter über Serien bis zu abendfüllenden Klassikern wie "Die fliegende Windmühle".

Die Autoren des reich bebilderten Bandes erinnern an die DEFA-Gründerjahre, beschreiben das Verhältnis von Inhalt und Form, untersuchen staatliche Einflüsse, internationale Beziehungen, Zensur und Selbstzensur, Aufbrüche und Umbrüche sowie das Ende des Studios 1990. In gesonderten Kapiteln wird die Frühgeschichte des deutschen Animationsfilms sowie der Dresdner Filmstudios vor 1954 beleuchtet.

Zudem enthält der Band ein komplettes Verzeichnis aller 750 DEFA-Kino-Animationsfilme von 1946 bis 1990 einschließlich Stabangaben und Kurzinhalten. Rund 80 Bio-Filmographien, in denen auch Auftragsfilme, Filme nach 1990 sowie Auszeichnungen und Literaturangaben erfaßt sind, komplettieren das Buch, das sich ebenso als informativer, opulenter Lese- und Bildband wie als unverzichtbares Nachschlagewerk versteht.

Zu den Autoren zählen: Gerd Gockell, André Eckardt, Jörg Herrmann, Claus Löser, Hedda Gehm, Sieglinde Hamacher, Marion Rasche, Joachim Giera, Volker Petzold, Klaus-Dieter Felsmann, Simone Tippach-Schneider, Sabine Scholze und andere.

 

Filmografie der Produktionsgruppe „Stacheltier“


Zusammenstellung und Redaktion: Günter Schulz.
Herausgegeben von Bundesarchiv-Filmarchiv und DEFA-Stiftung.
270 S., Berlin 2000
Für 10,00 EUR zggl. Versandkosten in der DEFA-Stiftung erhältlich über info@defa-stiftung.de oder presse@defa-stiftung.de
ISBN: 3-00-006318-8


Zwischen 1953 und 1964 wurden in den DEFA-Studios satirische Kurzspielfilme unter dem Serientitel „Stacheltier“ produziert. Der 31. Band der Filmografie der DEFA enthält einen historischen Abriß der Stacheltier-Produktion, eine vollständige Übersicht aller Titel mit Angaben zu Drehstab, Darstellern, technischen Daten und zum Inhalt.

 

Filmografie: Ausländische Spiel- und abendfüllende Dokumentarfilme in den Kinos der SBZ/ DDR 1945 – 1966

 

Zusammenstellung und Redaktion: Günter Schulz.
Herausgegeben von Bundesarchiv und DEFA - Stiftung
426 S., Berlin 2001.
Für 15,00 EUR zggl. Versandkosten in der DEFA-Stiftung erhältlich über info@defa-stiftung.de
ISBN: 3-00-008738-9

Die Filmografie weist die folgenden Daten aus: Deutscher Titel , Originaltitel, Produktionsland.
Produktionsfirma, Produktionsjahr, Regie, Verleih, Synchronisationsfirma, Aufführungsdatum. Mit dieser Publikation wird der filmografische Nachweis zu Filmproduktion und Lichtspielwesen in der DDR abgeschlossen.

 

Der geteilte Himmel. Höhepunkte des DEFA-Kinos 1946 – 1992


Herausgegeben vom Film Archiv Austria aus Anlass einer Retrospektive des DEFA-Films, ein Gemeinschaftsprojekt von Film Archiv Austria, Bundesarchiv-Filmarchiv und DEFA-Stiftung
Band 1: Filme der Retrospektive. Redaktion Helmut Pflügl. 459 S., viele Fotos, Wien 2001
Inhalte, Stabangaben, Wertungen zu Filmen der Retrospektive.
Band 2: Essays zur Geschichte der DEFA; Filmografien zu 61 Regisseuren.
Redaktion Raimund Fritz. 295 S., Fotos, Wien 2001
Beiträge zu Themen und Genre des DEFA-Schaffens; zur Synchronisation ausländischer Filme; zum Lichtspielwesen; Fakten und Daten zur DEFA.
Für 15,00 EUR für beide Bände zzgl. Versandkosten in der DEFA-Stiftung erhältlich (Verkauf von Einzelbänden ist nicht möglich) über info@defa-stiftung.de

Zeitschrift „Film und Fernsehen“


Die DEFA-Stiftung hat Restbestände der Zeitschrift „Film und Fernsehen“ übernommen.
Auskunft über vorhandene Exemplare auf Anfrage.
Abgabepreis nach Vereinbarung.
Anfragen an info@defa-stiftung.de