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Der Schweinehirt

Director: Monika Anderson, Color, Animation Film
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Trickfilme, 1963

Film/Video Format
35 mm
Length in m
438
Type of Animation
Puppentrickfilm
Release Date (for Cinema)
Literary Source
Andersen, Hans Christian: Märchen
Film still for "Der Schweinehirt"

(Dir.: Monika Anderson, 1963) Photography: Gerhard Hager

Film still for "Der Schweinehirt"

(Dir.: Monika Anderson, 1963) Photography: Gerhard Hager

Film Crew

Director
  • Monika Anderson
Script
  • Monika Anderson
Camera
  • Gerhard Hager
Film Editing
  • Anita Maucksch
Scenario
  • Klaus Eidam
Production Design
  • Sigrid Noeske
Script Editing
  • Katharina Benkert
Music
  • Helmut Heinze
Sound
  • Horst Philipp
Production Management
  • Gisela Hammer
Design
  • Otto Gert Müller (Puppengestaltung)
Animation
  • Ina Rarisch (Puppenführung)
  • Käte Wolf (Puppenführung)
Narrator
  • Klaus Piontek
  • Hans Kopprasch
  • Erika Schischke
  • Siegfried Göhler
  • Ursula Memmert

Short Summary (German)

Ein armer Prinz wollte sich verheiraten und warb mit dem Liebsten, was er hatte, einer Rose und einer Nachtigall, um die Hand der Kaiserstochter. Da diese jedoch künstliche Dinge bevorzugte, wurde der Prinz von ihr abgewiesen. Er ließ sich nicht abschrecken, verkleidete sich als Schweinehirt und bat auf dem Schloß um Arbeit. Dort bastelte er einen Topf mit Schellen, der eine Melodie spielen konnte, und erhielt von der Prinzessin, die den Wundertopf unbedingt haben wollte, 10 Küsse. Für eine Ratsche, die Hopser und Walzer produzieren konnte, bot sie dem Schweinehirten sogar 100 Küsse an. Es kam aber nicht bis zum Hundertsten, weil der Kaiser eigenhändig mit dem Pantoffel dazwischen ging und seine Tochter mitsamt dem Schweinehirten vom Hofe jagte. Draußen vor dem Tor hörte die Prinzessin nicht auf die freundschaftlichen Worte des Hirten, sondern jammerte um den Prinzen, den sie einst verschmäht hatte. Nun konnte er sie nur noch verachten. Er ging in sein Reich und schlug ihr die Tür vor der Nase zu. Da konnte sie draußen stehen und ein trauriges Liedchen singen.

(Quelle: Die Trick-Fabrik. DEFA-Animationsfilme 1955-1990)

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