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Das Stacheltier - Der Wintermantel

Regie: Richard Groschopp, Schwarz-Weiß, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
Fernsehzentrum Berlin / DEFA-Studio für Dokumentarfilme, 1953

Film-/Videoformat
35 mm
Länge in m
168
Sonstiger Titel
Das Stacheltier, 1953 Folge 013
Anlaufdatum

Kurzinhalt (Deutsch)

Der kleine Mann will in einem Schneideratelier im Winter aus einem mitgebrachten Stoff einen wärmenden Mantel bestellen. Er wird ausgelacht, Bestellungen für ein derartiges Kleidungsstück werden grundsätzlich nur im Sommer angenommen, man arbeite schließlich nach Plan. Als der Kunde weiterhin auf seinem Wunsch besteht, wird er von den Angestellten des Ateliers als geistesgestört erklärt - sie seien doch kein kapitalistisches Unternehmen. Das bringt ihn in eine solche Wut, dass ein Nervenarzt, die Feuerwehr und der Krankenwagen alarmiert werden. Der Arzt klärt die Situation und empfiehlt dem ersten Schneider, einmal bei seinem Assistenten vorzusprechen. "Ich bin doch normal", behauptet dieser. "Ich glaube es" entgegnet der Arzt, "aber ob es die anderen glauben...?"

Filmstill zu "Das Stacheltier - Der Wintermantel"

(R: Richard Groschopp, 1953)

Filmstill zu "Das Stacheltier - Der Wintermantel"

(R: Richard Groschopp, 1953)

Filmstab

Regie
  • Richard Groschopp
Drehbuch
  • Heinar Kipphardt
Kamera
  • Erwin Anders
Schnitt
  • Charlotte Modniewski
Darsteller
  • Arno Paulsen (Der 1. Schneider)
  • Rudolf Wessely (Der kleine Mann)
  • Judith Harms (Dame an der Kasse)
  • Hermann Dieckhoff (Der Nervenarzt)
  • Peter Kalisch (Der 2. Schneider)
  • Hubert Temming (Der stattliche Herr)
  • Klaus Seiwert (Kunde)
  • Walter Grimm (Kunde)
Regieassistenz
  • Ursula Rudzki
Musik
  • Gerhard Honig

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Entrando un inverno in una sartoria, un omino chiede che gli si confezioni un cappotto ben caldo con la stoffa che lui stesso ha portato. I dipendenti lo deridono, perché ordini di questo genere vanno fatti d'estate. Di fronte alle insistenze dell'uomo, non disposto a rinunciare al suo desiderio, i dipendenti lo prendono per pazzo e gli rispondono di non essere un'azienda capitalista. In preda all'ira, il signore allarma un neurologo, i pompieri e l'ambulanza. Sarà infine il medico a mettere in chiaro la situazione, consigliando al primo sarto di rivolgersi al suo assistente. "Ma io sono normale", gli replica questo. "Ci credo", gli risponde il medico "ma bisogna vedere che ne pensano gli altri...". (Italienisch)

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